Fachwerk-Idylle live!

Einzelheiten zum Fachwerkbau und –leben der Eifel im Freilichtmuseum Kommern

Für den Inhalt:

Heinz Waldukat53894 Mechernich-SatzveyLessenicher Weg 2

Tel.:0172 265 88 43 — E-Mail

Satzvey zu Beginn des letzten Jahrhunderts

Eifel:

Wo bereits die Römer nicht nur das Wasser schätzten!

Kernstadt Mechernich:

Zwischen Tradition und Moderne

30.08.2010

Die Eifel gilt seit Generationen als attraktives Freizeitgebiet besonders für das Gebiet der Rheinmetropolen

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Diese Webseite soll über Satzvey informieren, aber auch von der Umgebung berichten und Handel, Gewerbe sowie Dienstleistung im Gebiet des Veytales vorstellen.

Satzvey ist Teil der Stadt Mechernich im Kreis Euskirchen i.d. Eifel und liegt von Hügeln eingebettet in und am Tal des Veybaches, der im nahen Euskirchen in die Erft mündet. Nachbarorte sind Lessenich und der Doppelort Firmenich/Obergartzem, sowie Kommern. Überregional bekannt ist Satzvey durch die Aktivitäten der Besitzer von Burg Satzvey, die Ritterspiele u.a. veranstalten, und dem nahegelegenen Hochwildpark Rheinland. Außerdem befindet sich der Ort im Einzugsgebiet des neu entstandenen Nationalpark s Eifel.

Entwicklungsgeschichtlich ist die Ortschaft (ca. 1000 EW) dem Siedlungstyp „Burgdorf“ zugehörig. Doch ältestes Bauwerk ist die Pfarrkirche St. Pantaleon, die teilweise aus dem 13. Jhd. stammt. Satzvey bedeutet wohl soviel wie (Herrschafts)- Sitz an der Vey. Viele Fachwerkhofanlagen –teilweise als verschwiegene und manchmal nicht genutzte Zeugen der Vergangenheit– künden noch vom ehemals landwirtschaftlichen Charakter des Dorfes. Interessant ist auch ein Blick auf die Vorzeitgeschichte der weiteren Umgebung.

Der Satzveyer Bahnhof liegt mit seinem in Eisenbahner-Kreisen bekannten Stellwerk an der Bundesbahn-Strecke Köln-Trier und wird etwa stündlich angefahren. Von hier aus lohnt mancher Spaziergang in die herrliche Umgebung.

Wer mehr zu dieser wissen will, dem sei die Beschreibung aus dem Eifeler Jahrbuch von 1956 ans Herz gelegt. Oder vielleicht die Geschichte von den „ruschigen“ Jungfrauen aus dem Veybachtal?